History

Geschichte

Das Hotel Escher liegt im Zentrum das ruhigen und sonnigen Sommer- und Winterkurortes Leukerbad auf 1411 Meter über Meer. Nur drei Gehminuten entfernt liegen mehrere Alpenthermalquellen, das Freibad mit Grotte und das "Medical Center".

Die Gebäude des heutigen Hotel Escher bestanden ursprünglich aus drei unterschiedlich genutzten Häusern. Im Jahr 1928 eröffnete Caesar Escher in diesen drei Häusern einen Gastbetrieb, das "Hotel des Touristes & Sports-Loèche les Bains". Beim damaligen Umbau der bestehenden Gebäude wurde darauf geachtet, dass die drei Häuser gegen aussen optisch einen geschlossenen Eindruck erweckten. Was nach aussen gelang, konnte jedoch im Innenausbau nicht realisiert werden.

Das inzwischen in "Hotel Escher" umbenannte Haus blieb über drei Generationen in Familienbesitz. 1983, nach fast 20 jähriger Tätigkeit als Küchenchef, übernahm Klaus Buchholz-Grichting zusammen mit seiner Gattin Lea die Führung des Hotels. Im Winter 1990 beschlossen sie, bis zur Wintersaison 1991 sämtliche Zimmer einem zeitgerechten Ausbaustandart anzupassen. Nach nur zweieinhalb Monaten Bauzeit, gerade rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison, konnte das frisch renovierte Haus eröffnet werden.

Eine Renovation der überalterten Räumlichkeiten war dringend nötig. Die Zimmer- und Korridorhöhen von 1.95 Meter im Dachgeschoss, Etagenduschen, schlechte Schall- und Wärmeisolation sowie überalterte und unzweckmässige Ausbaumaterialen in den Zimmern, entsprachen nicht mehr den Bedürffnissen eines Dreisternhotels. Infolge der von alters her verschiedenen Bausubstanzen hatte jedes Zimmer seine spezielle Form, welche auch bei der jetzigen Renovation beibehalten wurde, so dass der frühere Charme und Charakter des Hotels erhalten blieb. Es galt, einerseits Stammgästen nicht zu brüskieren, anderseits trotzdem eine neue jüngere Kundschaft anzusprechen.

Das Hotel Escher führt heute 18 Zimmer, drei Einzel- und 15 Doppelzimmer. Die Zimmer Bieten eine schöne Aussicht auf die Umgebung von Leukerbad. Schrankombinationen mit Struckturlackfronten, Betten und Tische in Eich sowie stoffbespannte Stühle und Sofas ergeben eine sympathische Ambiance.

Im Erdgeschoss kann der Speisesaal bequem durch eine Glastüre erreicht werden. Der ursprünglich zweigeteilte Esspereich wurde durch den Einbau einer ausgeleuchteten Deckenrosette mit darunteliegendem Frühstück- beziehungsweise Salatbuffet geschickt einer homogenen Raumstrucktur zugeführt. Eine durchgehende Glasfront ermöglicht die Aussicht auf das Dorf und rundet das Gesamteindruck dieses Speisesaals, welcher 32 Gästen Platz bietet, ab. Im Restaurant "Zum Turm" wartet das Hotel Escher seinen Gästen mit einer sorgfältigen Küche und einer vorzügliche Weinkarte auf.

hotel journal Sommer 1992